Wanderungen auf der östlichen Schwäbischen Alb
Drei Kaiserberge
Zum Rechberg mit seiner barocken Wallfahrtskirche und Burgruine
Bettringen - Waldstetten - Pfefferweg - Hohenrechberg - Wallfahrtskirche - Ruine - Rechberg-Vorderweiler - Braunhof - Waldstetten - Lindenfeldsiedlung - Bettringen
18,0 km; 545 hm; 5:30 h
Wo einst stolze Staufer ihren Stammsitz hatten
Parkplatz an der K1405 von Maitis herkommend vor Wäschenbeuren – Wäscherschloss – Maitis – Hohenstaufen – Spielburg – Sonderbachsee – Wäschenbeuren - Parkplatz
12,5 km; 395 hm; 4:15 h
Über den Wallfahrtsberg und den höchsten der Drei Kaiserberge
P Abzweig Saurenhof an der K3276 zwischen Waldstetten und Weilerstoffel - Ledersberg - Heckenhof - Alpaka-Farm - Hummelshalden - Hohenrechberg Wallfahrtskirche - Burgruine - Rechberg-Vorderweiler - Stuifen - Weilerstoffel - Parkplatz
14,4 km; 595 hm; 5:15 h
Nordrand der östlichen Schwäbischen Alb
Über verwaiste Anhöhen zur Berg-Halbinsel Rosenstein
P "Stellung" in Heubach - Schillerweg - Hochberg - "Drei-Eichenhütte" - Heidenburren - Uzenberg - P "Im Löchle" - Mittelberg - Kinderfestplatz - Glasenberg - Ostfels - Rosenstein - Westfels - Burgruine - Heubach
15,2 km; 400 hm; 5:00 h
Zu den Aussichtskanzeln rund ums Himmelreich
Bettringen - Wiesental - Unterer / Oberer Lauchhof - Hochsträß - Bargauer Horn - Beurener Kreuz - Himmelreich - Hoher Fels - Scheuelberg - Ostfels - Halbhöhenweg - Birkhof - Bargau - Bettringen
18,5 km; 480 hm; 5:30 h
Wo Ziegen und Schafe Naturschutz betreiben
Degenfeld - Zillersteig - Eierberg - Halbhöhenweg - Besinnungsweg - Bernhardus - Zwerenberg - Bargauer Horn - Beurener Kreuz - Himmelreich - Hoher Fels - Scheuelberg - Birkhof - Bargau
15,4 km; auf/ab 584/677 hm; 5:15 h
Frühaufstehertour mit Panoramablicken
Heubach - Sand - Scheuelberg - Himmelreich - Beurener Kreuz - Bargauer Horn - Halbhöhenweg am Zwerenberg - Bernhardus - Furtlepass - Weiler Skihütte - Staatswald - Bettringen
17,8 km; auf/ab 485/538 hm; 5:20 h
Stubersheimer Alb (Geislinger Alb)
Auf einsamen Pfaden hoch über der jungen Eyb
Obere Roggenmühle - Untere Roggenmühle - L1221 - Ravenstein - Treffelhausen - Eybquelle - Schnittlingen - Eybacher Hütte - "4-Dörfer-Blick" - Oberer Roggenmühle
15,1 km; 380 hm; 5:00 h
Auf federndem Waldboden entlang wilder Schluchten
Obere Roggenmühle – Gewann Winterreute – Hundsruck – Rappenschlucht – Eybach – Felsental – Nonnental – Waldhausen – Roggensteige – Eybtal – Untere und Obere Roggenmühle
15,0 km; 463 hm; 4:45 h
Hochgang mit viel Weitblick
Kuchalb - Maierhalde - Hohenstein - Klepperfels - Kuhfels - Tegelberg - Längental - Kuchalb
12,6 km; 295 hm; 4:00 h
Mit günstigstenfalls Schwarzwald-blick über Donzdorfs höchste Erhebung hinweg
Donzdorf - Messelstein - Rötelstein - Immenreute - Maierhalde - Hohenstein - Scharfenberg - Schmelzofen - Donzdorf
15,7 km; 433 hm; 5:00 h
Ein Spaziergang am frühen Morgen ist ein Segen für den ganzen Tag.
Henry David Thoreau (1817 - 1862)
amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
Frühaufstehertour:
"Steinernen Naturdenkmälern auf der Spur"
Tour: Lorch - Kloster Lorch - Bruck - Schillergrotte - Naturdenkmal Elefant - Hohler Stein - Schölleshof - Haselbach - Waldau - Wetzgau - Lindenfirst - Schwäbisch Gmünd
Tourdaten: 16,4 km; 440 hm; 5,25 Std.
Anforderungen: gute Grundkondition; Trittsicherheit
Ausrüstung: Wanderstöcke; Rucksackvesper
Einkehrmöglichkeit: Waldrestaurant Mecki in Alfdorf-Haselbach
Winterwanderung: "Auf stillen Wegen vom Himmelreich zur Teufelsklinge"
Bröller der Teufelsklinge (21.01.2023)
Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muß ihn nur zu nehmen wissen!
Wilhelm Raabe (1831 - 1910), deutscher Erzähler
Quelle: Raabe, Die Chronik der Sperlingsgasse, 1857
Tour: Bargau - Scheuelberg - Himmelreich - Beuerener Kreuz - durch die Wälder von Löher und Eichhalde zur Teufelsklinge - Sperrstock - Uzenberg - Waldschenke auf dem Rosenstein - Heubach
Tourdaten: 14,1km; 640 hm; 5 Std.
Anforderungen: gute Grundkondition; abhängig von winterlicher Witterung gut zu begehende Wander- und Wirtschaftswege; Trittsicherheit
Ausrüstung: Wanderstöcke; Rucksackvesper
Einkehr: Waldschenke Rosenstein (Ende der Tour)
Frühaufstehertour: "Vom Rechberg zum Bernhardus"
Tour: Rechberg-Häge - Hohenrechberg - Rechberg-Vorderweiler - Stuifen - Schönberg - Reiterlsekapelle - Kaltes Feld - Galgenberg - Degenfeld (optional: Eierberg - Bernhardus - Furtlepass)
Tourdaten: 15,4 km; 600 hm; 5½ Std. (opt.: 20,2 km; 880 hm; 7½ Std.)
Anforderungen: einfach zu begehende Wander- und Wirtschaftswege; Wanderstöcke für steile Passagen am Galgenberg und Eierberg
Bereits um 6:20 Uhr fährt der erste Bus der Linie 4 von Schwäbisch Gmünd nach Rechberg. Von der Haltestelle "Häge" geht es über den Pfefferweg zum Aussichtspunkt des Hohenrechbergs hinauf. Die oftmals klare Luft des frühen Morgens lässt weit blicken und macht den Augenblick zum Geschenk. Vorbei an der Wallfahrtskirche und südseitig hinunter hat man schon den Stuifen vor Augen. Nach Überschreitung des höchsten Dreikaiserbergs wandert man aussichtsreich zur Reiterleskapelle am Schwarzhorn weiter.
Ein erneuter Anstieg führt zum höchsten Punkt der Schwäbischen Ostalb, dem Kalten Feld, hinauf. Vom Franz-Keller-Haus in südlicher Richtung erreicht man die Traufkante des Kuhbergs über dem Christental, nach deren Begehen man ein vorerst letztes Mal zum Galgenberg, mit Gipfelkreuz über Nenningen, ansteigt. Vorbei an der Kreuzberghütte geht es schließlich über eine Treppenanlage und durch Wald nach Degenfeld hinunter.
15,4 km / 600 hm / 5,5 Std
Möchte man den "Spaziergang" noch etwas länger gestalten, so kann man über den Zillersteig auf den Eierberg aufsteigen und über den bewaldeten Rücken dem Bernhardus zustreben. Mit dem Ausblick auf das Münster von Schwäbisch Gmünd schließt sich gewissermaßen der Kreis, bevor man der Traufkante entlang zur Bushaltestelle am Furtlepass absteigt. (Linie 2)
20,2 km / 880 hm / 7,5 Std.
Anmerkung:
Die Wanderung kann an mehreren Stellen abgeändert und dadurch abgekürzt werden, bspw. durch den Abstieg vom Stuifen nach Weilerstoffel oder vom Kalten Feld zum Hornberg, wo sich jeweils Bushaltestellen befinden.
Morgenstimmung am Rechberg
Ausblick nach Norden
Wallfahrtskirche Hohenrechberg
Stuifen vor dem Hintergrund des Albtraufs
Storchenschnabel
Hohenstaufen und Rechberg vom Aufstieg zum Stuifen
Habichtskraut am Stuifen-Aufstieg
Stuifenkreuz
Ausblick nach Süden
Ruine und Wallfahrtskirche Hohenrechberg
"altes" Stuifenkreuz
"Gipfelkreuz" des Stuifen
Blick auf Wißgoldingen
Viehweide bei der Reiterleskapelle
Leonhard von Noblat, Schutzheiliger der Reiterleskapelle
Sommerwiese vor der Reiterleskapelle
Schanzenanlage bei Degenfeld
Ausblick vom Galgenberg auf Messelberg und das Lauter- und Filstal
Schafherde auf dem Galgenberg
Gipfelkreuz am Galgenberg mit Blick zu Messelberg, Fränkel, Fuchseck, Teck
lockerrispige Glockenblume
einjähriges Silberblatt
Degenfeld am Fuße des Eierbergs
Perlmutterfalter
Knabenkraut
rote Lichtnelke im "Vergiss-mein-nicht-Feld"
Bernharduskapelle
Blick vom Halbhöhenweg am Bernhardus zum Kalten Feld und Hornberg; hi. der Stuifen
Frühlingserwachen am Scheuelberg
Vom Parkplatz "Tumbach" im SW von Heubach geht es der Straße nach Beuren entlang, bis man den Beurener Bach überqueren und geradlinig zum Hangwald am Scheuelberg ansteigen kann. Das markante Blau der Leberblümchen im Unterholz des Buchenwaldes ziert den Weiterweg in Richtung Ostfels des Scheuelbergs bis zum Beginn des Küchenschellenwegs. Stolz präsentieren sich die tief lila gefärbten Blüten der gemeinen Kuh- oder Küchenschelle in der Frühjahrssonne.
Von der Wiese am Ende des Küchenschellenwegs geht es in südlicher Richtung auf dem mit rotem Dreieck ausgeschilderten HW1 über das Himmelreich zum gleichnamigen Naturfreundehaus und weiter hinab zum Beurener Kreuz.
Nach ca. 150 Metern auf der geteerten Straße aufwärts zweigt nach W ein Pfad ab, der in einen anfangs befestigten Wirtschaftsweg übergeht. Diesem folgend - an zwei Wegverzweigungen links haltend - gelangt man wiederum zu einem Pfad, der steiler aufwärts zum Aussichtspunkt am Bargauer Horn, 700 m, führt. Nun, auf dem Bergrücken bleibend, hinauf zum TP 754 m und auf der Anhöhe weiter nach O zum Bargauer Kreuz.
Wenige Meter östlich des Wegkreuzes verläuft der "Weißensteiner Fußweg" - ehemals HW1 - durch den Wald geradlinig nach N hinab nach Beuren zur Wendelinkapelle, wo man links abzweigt und den Ort alsbald wieder verlässt. In nordöstlicher Richtung geht es nun leicht ansteigend in den Hangwald am Scheuelberg und über den Waldweg zurück zum bereits bekannten Zustiegsweg vom Parkplatz.
Wegstrecke: 9,1 km; Auf-/Abstieg: 340 hm; Gehzeit: 3-3,5 Std
Anforderungen:
gutes Schuhwerk mit rutschfester Sohle; Wanderstöcke
Anmerkung:
Die gemeine Kuh- oder Küchenschelle steht unter strengem Naturschutz und darf nicht gepflückt werden!
Winterwanderung
Vom Furtlepass - hierher mit dem Bus der Linie 2 - geht es entlang des Besinnungswegs auf den Bernhardus, wobei man bei der 7. Station kurz steil zur Traufkante aufsteigen kann und entlang des Randwegs zum Aussichtspunkt mit Gipfelkreuz gelangt.
Vorbei an der Bernharduskapelle erreicht man in südlicher Richtung einen mit rotem Kreuz markierten Forstweg, welchem man bis zur zweiten Wegspinne folgt. Nun auf dem mit roter Gabel ausgeschilderten Weg über den Zweren- und Falkenberg zu den Inneren Kitzinghöfen.
Unweit der Kapelle führt ein erneuter Anstieg hinauf in den Rechberger Buch, wo - zugegeben vergänglich - ein Schneemann als Wegwart den Abzweig zum Bargauer Kreuz anzeigt. Auf der Höhe bleibend und in westlicher Richtung weiter erreicht man den Stichweg zum Aussichtspunkt des Bargauer Horns, von dem gleich unterhalb der Sitzbank ein Steig in östlicher Richtung zum Beurener Kreuz hinab führt. Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten als Abstieg nach Bargau an:
Eine aussichtsreiche Variante ist sicherlich der Weg über die Hochsträß, an deren Ende man im Bogen um die Lichs wandert und auf einem Wiesenweg durch die Kleingartenanlage schließlich Bargau und damit eine Bushaltestelle der Linie 1 erreicht.
Tour: Furtlepass - Bernhardus - Zwerenberg - Falkenberg - Innerer Kitzinghof - Rechberger Buch - Bargauer Horn - Bargau
Daten: Wegstrecke: 15,8 km; Auf-/Abstieg: 290/490 hm; Gehzeit: 5-5,5 Std.
Anforderungen: Je nach Wegbeschaffenheit (Schnee und Eis!) gute bis sehr gute Grundkondition und Trittsicherheit. Die Wanderung kann an mehreren Stellen abgeändert und dadurch abgekürzt werden.
Tag: Samstag, 05.02.2022
Start: 09:20 Uhr ZOB Schwäbisch Gmünd (Linie 2.)
Ende: ca. 16:30 Uhr
Anmerkungen:
- Zum Schutz der Tierwelt bitte die Waldbereiche abseits der Wege meiden.
Felsskulpturen am Besinnungsweg zum Bernhardus
Aufstiegsweg zum Bernhardus
Gipfelkreuz mit Kapelle
Ausblick vom Bernhardus auf Weiler i.d.B.
Bernharduskapelle
Winterwald Zwerenberg
Innere Kitzinghöfe
Kapelle bei den Inneren Kitzinghöfen
vergänglicher Wegwart
Winterwald Rechberger Buch
Bargauer Kreuz
Winterwald Bargauer Horn
Ausblick vom Bargauer Horn
Beurener Kreuz
Hochsträß mit Bargauer Horn, Zwerenberg und Bernhardus
Hochsträß mit der Kuppe der Lichs am Ende, gegenüber von Scheuelberg und Himmelreich
die Lichs - nördlichster Punkt der Hochsträß
Blick vom Oberen Lauchhof auf Bargau
Drei-Kaiser-Berge im Abendlicht, re. die St. Cyriakus-Kirche von Bettringen
Zum WORKOUT
oder
als "Appetitanreger"
Klettersteigeinlage am Scheuelberg
Vom Parkplatz Feuersee bei Bargau ist das Gipfelkreuz auf dem Hohen Fels des Scheuelbergs, zu dem man mehr oder weniger direkt aufsteigt, bereits sichtbar.
Beim zweiten Wegkreuz verlässt man das geteerte Sträßchen und geht in östl. Richtung über einen Feldweg zum Fuß des Berges. Über einen schattigen Waldweg zu einer Bergwiese, vorbei am Kolpinghaus und wieder durch Wald gewinnt man schnell an Höhe. Am Ende der zweiten Treppenstiege angekommen, geht man geradeaus weiter und erreicht über einen Waldpfad die Kalkformation des Hohen Fels, die durch einen Kamin mit Hilfe eines Drahtseiles durchstiegen werden kann.
Der Ausblick auf das nördliche Albvorland lässt die vorausgegangenen Mühen bald vergessen.
Angenehm geht es nun über den bewaldeten Rücken des Scheuelbergs weiter zum Ostfels, dem Pendant zum westlichen Punkt, mit nicht minder schönem Ausblick auf Heubach und den Rosenstein.
Ein kurzer Serpentinensteig führt hinunter zum Halbhöhenweg um den Scheuelberg. Hier bieten sich zwei Möglichkeiten:
A: Entweder wandert man nach links, in nördlicher bzw. westlicher Richtung mehr oder weniger auf gleicher Höhe bleibend zum Kolpinghaus und anschließend hinab zum Ausgangspunkt
(6,8 km / 310 hm / ca. 2,5 Std.), oder
B: - etwas länger und ein bisschen mehr an Höhenmetern - nach rechts über den Küchenschellenweg zum Himmelreich und weiter zum Beurener Kreuz. Nun in westl. Richtung hinunter und über die Hochsträß nach Bargau.
(9,8 km / 360 hm / 3-3,5 Std.)
Blühende Frühlingsenziane am Eierberg
Vom Parkplatz Furtlepass führt der Weg in östlicher Richtung zum bewaldeten Bernhardus hinauf. Am Waldrand angekommen geht es über den Halbhöhenweg in leichtem Auf und Ab, an blühenden Frühlingsenzianen vorbei und aussichtsreich weiter bis zum „Zillersteig“ am Südhang des Eierbergs hoch über Degenfeld.
Ein kurzer Anstieg nach N leitet auf die Anhöhe des Eierbergs, dessen höchster Punkt westlich umgangen wird.
Nun über den bewaldeten Rücken auf Forstwegen bis zu einer Wegspinne, von wo es auf dem mit rotem Kreuz markierten Weg weiter bis zur Kapelle des Bernhardus mit dem wenig unterhalb liegenden Aussichtspunkt geht.
Westlich der Kapelle befindet sich die letzte Skulptur des von Studierenden der PH Schwäbisch Gmünd gestalteten Besinnungswegs, der zum Ausgangspunkt wieder hinabführt.
7 km / 230 hm / 2-2,5 Std.
Hart an der Grenze:
Bettringen rondom
Die Wanderung »Bettringen rondom« orientiert sich an der Gemarkungsgrenze von Bettringen. Möglichst nah an deren Verlauf zu bleiben und Grenzsteine aufzuspüren, erfordert stellenweise das Verlassen von Wegen und Pfaden. Bei winterlichen Bodenverhältnissen führt die Route über offene Landschaften, geht durch Wälder und überquert Straßen, Wasserläufe und Bäche. Witterungsbedingt ist deshalb auch eine veränderte Streckenführung möglich.
Achtung:
Die Wanderung ist nur im Winter zur vegetationslosen Zeit, am besten bei gefrorenem Boden mit Schneeauflage, durchzuführen!
Tourdaten: ca. 20 km und 380 hm; HP 549 m; TP 345 m
Dauer: reine Gehzeit 6-7 Std.
Charakter: schwer
Anforderungen: gute Grundkondition; Trittsicherheit
Ausrüstung: wintertaugliche Wanderbekleidung; festes Schuhwerk mit guter Profilsohle; Rucksackvesper mit Heißgetränk, evtl. Wanderstöcke
Termin: 03.01.2026 *** Treffpunkt: 08:30 Uhr PH Parkplatz West
Voranmeldung bei: [email protected]