"Gratwanderung hoch über dem Rheintal"

Der Alpstein

Tourbeschreibung

Karte

Blick vom Hohen Kasten auf das Alpsteingebirge

Blick vom Anstieg zum Säntis nach NO

Höhenprofil

Hoher Kasten, Beginn des Geologischen Höhenwegs

Blick auf Sämtisersee und Sämtiserboden; hi. Roslenfirst, Altmann und Säntis; davor Marwees und Alp Sigel (re.)

auf dem Geologischen Höhenweg

Kalk-Polsternelke

auf dem Geologischen Höhenweg; Blick auf Fähnerenspitz, Kamor und Hoher Kasten

Berggasthaus Staubern vor der Stauberenchanzlen; li. die Alviergruppe

Stauberenfirst mit Berggasthaus hoch über dem Rheintal

auf dem Geologischen Höhenweg

auf dem Höhenweg nach den Hüsern

Blick auf die Hüser; li. davon Hoher Kasten, Kamor und Fähnerenspitz

Blick vom Geol. Höhenweg auf Kreuzberge, Mutschen und Roslenfirst

Kreuzberge beim Abstieg in die Saxer Lücke

Blick auf Kamor und Hoher Kasten beim Abstieg zur Bollenwees

Bollenwees am Fählensee

"Appenzeller" zum Frühstück

Fählensee

Marwees mit der "Dreifaltigkeit"

bei der Widderalp

Weg zum Widderalpsattel; Blick auf Altmann, Lisengrat und Säntis

am Widderalpsattel

Spitzigstein vor der Marwees

Meglisalp vor der Kulisse von Hundstein, Altmann und Lisengrat

Blick vom Schrennenweg zum Fähnerenspitz; re. die Felswand der Alp Sigel

Gelber Eisenhut

Berg-Flockenblume

Blick vom Schrennenweg zum Säntis, Hängeten und den Altenalptürmen; vorne der Seealpsee

Taubenkropf-Leimkraut

"Zum Sonnenaufgang auf die Sulzfluh"

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Aufstieg von der Bergstation Golm

Anstieg zum Grüneck, dem Beginn des Golmer Höhenwegs

Golmer Höhenweg (Archivfoto)

nasse Perlen

Alpensalamander

Abstieg vom Latschätz-Kopf

Murmeltier im "Winterspeck"

Lindauer Hütte DAV, 1744 m, vor dem Porzalengawald im Gauertal

Morgenstimmung

Blick von der Lindauer Hütte zu den Drei Türmen und zur Drusenfluh

Drusentor, 2343 m: Blick in das Prättigau, CH

RÄTIKON-HÖHENWEG-SÜD: Blick zum Drusenmassiv, re. das Drusentor

auf dem RÄTIKON-HÖHENWEG-SÜD

Carschinahütte SAC, 2236 m; hi. der Sulzfluhstock

Carschinahütte oberhalb der Carschinafurgga, 2221 m

Partnunsee; hi. Rotspitz und Riedkopf

Zollhütte beim Gruobenpass

Regenbogen über dem Tilisunasee; re. das Tilisunaseehorn, hi.das Hochjoch

Tilisunahütte ÖAV, 2208 m

Alpenglühen an Lobspitze und Kaltenberg (Verwall)

"Blaue Stunde" vor Sonnenaufgang am Gipfel der Sulzfluh

Bernina - "Festsaal der Alpen" - im ersten Morgenlicht

Sulzfluh, 2817 m

Morgenstimmung am Sulzfluhgipfel

Blick über den Sulzfluhstock zur Schesaplana und zum Drusenmassiv

Drusenmassiv, Kleine Sulzfluh, Zimba

im Abstieg von der Sulzfluh; am Horizont die Bernina

Dasein!

Blick vom Karrenfeld der Sulzfluh zu Schesaplana und Zimba;
in Bildmitte der Golmer Höhenweg

Abstieg zur Tilisunahütte

Tschaggunser Mittagspitze über dem Gampadelstal; re. das Hochjoch-Gebiet

luftige Passage beim Schwarzhornsattel; Blick zur Vandanser Steinwand mit der Zimba

Drei Türme, Drusenfluh; Kirchlispitzen; Schesaplana; Zimba und Vandanser Steinwand als Hintergrund von Geißspitze und Golmer Höhenweg

Spiegelbild der Drei Türme und Drusenfluh im Tobelsee

Blick von der Alpe Alpila nach Latschau mit Staubecken

"Grenzgang zur Schesaplana"

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Sommersiedlung Nenzinger Himmel mit Blick zum Ochsenkopfkamm (A-FL)

Blick zum Fundlkopf und Amatschonjoch

abgeblühte lockerrispige Glockenblume

Fürstin-Gina-Steig: Aufstieg über Spitz zum Augstenberg, 2359 m

Abstieg auf dem Fürstin-Gina-Steig zur Pfälzer Hütte

Pfälzer Hütte (LAV), 2108 m mit Blick zum Augstenberg u. Gorfion (re.)

Gräser im Abendlicht

Blick von der Pfälzer Hütte nach Westen; hi.re. das Alpsteingebirge

Alpenglühen an Panüeler, Salaruelkopf, Hornspitz und Augstenberg (Tschingel) von li.

"Blaue Stunde" als Fensterbild der Pfälzer Hütte

Sonnenaufgang mit Blick zum Panüeler

Naafkopf, 2571 m, von der Pfälzer Hütte gesehen

"Ond action!"

"Ond action!"

Blick vomSalarueljoch nach NNW: im Talboden der Nenzinger Himmel, darüber der Ochsenkopfgrat, li. dahinter die DreiSchwestern-Kette und ganz hi.li. der Alpstein

Klettersteiganlage am Salaruelkopf

Blick vom Rand des Brandner Gletschers zur Mannheimer Hütte mit Wildberg

Panüeler, 2859 m - zweithöchster Rätikongipfel

Blick zum höchsten Rätikongipfel: Schesaplana, 2965 m

nach Sonnenuntergang auf der Mannheimer Hütte:
li. der Panüeler, am Horizont der Alpstein und re. der Silberstreif des Bodensees

Eingang zur Mannheimer Hütte, 2679 m (DAV)

auf dem Brandner Gletscher

Niedliche Glockenblume

Grenzstein mit "Steinmandl-Waage" im Schesaplanasattel

Schesaplana, 2965 m

Alpensalamander

Abstieg zum Lünersee

Lünersee bei Schönwetter

"Kleine Alpsteinrunde"

Schwendibach zwischen Schwende und Wasserauen; hi. der Fänerenspitz

Blick aus der Wildkirchli-Altarhöhle zu den Hüsern

Altarraum der Wildkirchli-Höhle

Berggasthaus Äscher mit Blick zum Altmann (01.08.07)

zwischen Altmann und Säntis: die Ageteplatte samt ihrem Spiegelbild im Seealpsee

Berggasthäuser am Seealpsee überragt von den Wänden der Alp Sigel

noch im Winterschlaf: das Berggasthaus am Rotsteinpass

Blick vom Schrennenweg zum Seealpsee bis hinaus zum Bodensee;
li. Ebenalp mit Äscher und Wildkirchli; re. der Fänerenspitz

Säntis, Hängeten und Altenalptürme über dem Seealpsee-Boden

Frühjahrsboten: Mehl-Primel und Frühlingsenzian

Blick von Ober-Mans zum Schäfler und zur Ebenalp;
re. die Hundwiler Höhe; im Hintergrund der Bodensee

Alp Sigel mit Blick zu Kamor und Hoher Kasten

Sämtiser Boden mit Blick zu Roslenfirst, Hundstein und 
der Dreifaltigkeit am Fuße der Marwees

Sämtisersee vor Kamor und Hoher Kasten

Sonnenuntergang auf Staubern

Sonnenaufgang mit Blick zu Kamor und Hoher Kasten

das "Montafoner Matterhorn", die Zimba, im Morgenlicht

Berggasthaus Staubern vor der Stauberenchanzlen; li. Alvier, Fulfirst und Gamsberg

Stillleben am Berggasthaus Staubern

Blick vom Stauberenfirst zu Stauberenchanzlen, Altmann, Hundstein und Säntis;
re. in Bildmitte die Dreifaltigkeit; darüber der Marwees-Gipfelgrat

Alp Sigel und Fänerenspitz; re. hinten der Bodensee

Fänerenspitz, Kamor und Hoher Kasten über dem Sämtisersee; hi. der Bodensee

Schlüsselblumen am "Geologischen Höhenweg"

Sämtisersee vor dem Halbrund von Stauberenchanzlen, Roslenfirst, Altmann und Säntis

Steig auf der Alp Soll bei Brülisau

Berggasthaus Ruhesitz vor dem Fänerenspitz

Alpwiese mit Trollblume

Schwende

Tourencharakter/Anforderungen:
Wanderung im (hoch)alpinen, teilweise steilen Gelände; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

Wegbeschreibung (Tourdaten):
Von Weissbad-Schwende führt der Weg über saftige Weidewiesen entlang des Schwendibachs bis zum Anwesen Forscherstein. Nun steil durch Wald hinauf zur Alp Bommen und weiter zum Wildkirchli mit der Kapelle St. Michael. Vorbei an dem an die Schrattenkalkfelswand angeschmiegten Berggasthaus Äscher geht es wieder steil hinunter zum Seealpsee. Über „Unterstrich“ am Südwestende des Sees erreicht man schließlich den Steig hinauf zur Meglisalp.
(9,9 km; 1025/335 hm; 4,5 Std.)

Aussichtsreich gestaltet sich der nächste Morgen: Entlang des Schrennenwegs, ein ausgeprägtes Querband im Gewände der Marwees, verliert man 300 Höhenmeter bis zu den Chli Hütten. Nun im Zick-Zack durch das nach S steil ansteigende Gelände hinauf in Richtung Bogartenscharte. Beim Punkt 1433 zweigt links ein Pfad nach Ober-Mans ab, über den man später das Gelände der weitläufigen Alp Sigel betritt. Nach einer Rast am Kreuz mit herrlichen Ausblicken steigt man in südöstl. Richtung in etlichen Kehren zum Plattenbödeli beim Sämtisersee ab. 

Westlich des Sämtisersees führt der Wanderweg über den Talboden zum Rhodwald hinüber, über welchen man wieder den Steilhang zum Stauberenfirst angeht und schließlich das Bergasthaus Stauberenchanzlen in aussichtsreicher Lage erreicht.
(12,7 km; 1075/840 hm; 7 Std.)
Am nächsten Tag bleibt man auf dem mehr als 1300 Meter über dem Rheintal verlaufenden Höhenweg und erreicht nach einigem Auf und Ab den Hohen Kasten mit Drehrestaurant und Alpenblumengarten. Von hier bieten sich mehrere Möglichkeiten, den Abstieg zum Ausgangspunkt zu gestalten. Am knieschonendsten wäre sicherlich die Benützung der Schwebebahn nach Brülisau und das anschließende „Auslaufen“ zum Parkplatz bei Schwende.

Den letzten Anstieg zum Hohen Kasten sparen und über die Alp Soll zum Berggasthaus Ruhesitz, und anschließend über die Feuchtwiesen des Horstbachs nach Brülisau abzusteigen, ist sicherlich eine lohnende Möglichkeit.
(9,7 km; 275/1170 hm; 4 Std.)

nützliche Links:

Berggasthaus Meglisalp

Berggasthaus Staubern

"Auf kühnen Steigen hoch über'm Rheintal"

Flyer Vorderseite

Flyer Rückseite

Blick vom Vorderälpele zu den Drei Schwestern

Sarojahöhe über dem Rheintal; hi. der Hohe Kasten (Alpstein)

Am Einstieg zur Steiganlage über den Drei-Schwestern-Kamm

Alpen Aster

Blick zurück auf das "Einstiegsfenster" der Steiganlage

Felszahn bei den Drei Schwestern

Nördliche (Kleine) Schwester

Über dem Rheintal der in Wolken gehüllte Säntis

Blick zurück auf die Steiganlage über die Drei-Schwestern-Kette

Gaflei-Spitze und Kuhgrat im Rückblick; hi. die Garsellitürme

"Wohl dem, der einen Hut hat!"

Fürstensteig über dem Rheintal bei Vaduz-Sevelen

"Südrippe" des Alpsteingebirges; von re.: Hoher Kasten, Hüser, Kreuzberge, Roslenfirst

Oberes Saminatal

Landart im Saminatal

Saminabach-Kaskaden am Falleck (FL-A)

Saminabach

Feuerlilie