Eigentlich ...
... wollte ich auf der letzten Etappe des Erzengel-Michael-Wegs bis zum Gargano/Apulien wandern.
... wollten die Freunde einen Weitwanderweg auf Sizilien begehen.
... konnte der Vierte im Bunde nicht den Großteil seines Jahresurlaubs so verplanen.
Doch dann ...
... kam Corona und schreckliche Bilder von Italien erreichten uns via televisore.
... wurden die Grenzen für Wanderer und Reisende "geschlossen".
... wurde das öffentliche Leben heruntergefahren und jedem "freie" Zeit staatlich verordnet.
"Freie" Zeit, ...
... um Erlebtes aufzuarbeiten und zu archivieren.
... um sich mit neuen Zielen zu beschäftigen.
Schnell war von den Freunden am Bodensee die Idee geboren, sobald wieder möglich, "AUF HOHEN WEGEN UM DEN BODENSEE" zu wandern.
01 Ailingen - Betenbrunn
02 Betenbrunn - Hohenbodman
03 Hohenbodman - Ludwigshafen
04 Ludwigshafen - Bankholzen
05 Bankholzen - Hörhausen
06 Hörhausen - Berg
07 Berg - Zuzwil
08 Zuzwil - Fuchsacker
09 Fuchsacker - Schönengrund
10 Schönengrund - Schwägalp
11 Schwägalp - Säntis
12 Säntis - Ruhesitz
13 Ruhesitz - Trogen
14 Trogen - Höchst
15 Höchst - Eichenberg
16 Eichenberg - Nitzenweiler
17 Nitzenweiler - Ailingen
Die Routenwahl ist das Gedankengut von Rainer Barth, vom Freund, der seit vielen Jahrzehnten am Bodensee lebt, ein Leben ohne den See sich nicht mehr vorstellen kann und u.a. den "Jubiläumsweg Bodenseekreis" publiziert hat. Wohnhaft in Ailingen bei Friedrichshafen ist ihm das nördliche Hinterland des Bodensees bestens vertraut und nach dem Start auf dem Haldenberg mit seiner Kapelle werden Plätze wie der Heiligenberg, der Torkenbühl und die Amalienhöhe als Aussichtspunkte auf den See angesteuert. Nicht weniger bekannt ist ihm die Schweizer Seite des Bodensees, wo "versteckte" Örtlichkeiten wie der Napoleonturm und Fuchsacker aufgesucht, aber auch Aussichtsberge wie Nollen, Spicher oder Gäbris - um nur einige zu nennen - überschritten werden.
Die Idee, den Säntis - mit 2502 m der höchste Punkt der Rundreise - zu besteigen, entsprang unserer gemeinsamen Verbundenheit zum Alpsteingebirge, und letztendlich unserer Freundschaft.
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Ailingen – Markdorf – Gehrenberg – Untersiggingen – Heiligenberg - Betenbrunn
↔ 28,8 km; ↑ 770 hm; ↓ 430 hm; 9½ Std.
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die ersten Meter weg von der Haldenbergkapelle bei Ailingen
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Straße nach Reinach
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Entdeckung der Langsamkeit
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Jakobus-Ruhebank zwischen Unterteuringen und Leimbach
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"... nichts wie heim!"
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Rosenblick
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Jakobusstatue an der Brunnisach in Leimbach
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Markdorf
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Türkenbundlilie (Lilium martagon)
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Anstieg zum Gehrenbergturm
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Hansenhof, Deggenhausertal
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den höchsten Punkt des Heiligenbergs im Blick
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Ausblick vom höchsten Punkt des Heiligenbergs, 810 m, bei Betenbrunn
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Landgasthof zur Post, Betenbrunn
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Betenbrunn – Heiligenberg – Altheim – Hohenbodman
↔ 19,3 km; ↑ 320 hm; ↓ 430 hm; 5½Std.
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Blick von der Amalienhöhe, 787 m, auf Heiligenberg mit Überlinger See
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Roter Fingerhut (Digitalis purpurea)
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wieder daheim in luftiger Höhe
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Wegzeichen "Jubiläumsweg"
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Aachtobel
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Gasthaus Adler, Hohenbodman
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Hohenbodman – Owingen – Nesselwangen – Sipplinger Berg – Ludwigshafen
↔ 20,8 km; ↑ 370 hm; ↓ 620 hm; 6 Std.
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Owingen
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Gedenkstätte "Die zerrissene Perlenkette"
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Randweg am Überlinger See zum Torkenbühl
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Blick von Torkenbühl auf Überlinger See und Bodensee
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St. Bartholomäus in Hödingen
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Würfel-Dickkopffalter beim Aussichtspunkt "Zimmerwiese"
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Höhengasthaus Haldenhof bei Überlingen-Bonndorf
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Blick auf Sipplingen
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Seeblick vom Blütenweg vor Ludwigshafen
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Triptychon "Ludwigs Erbe" von Peter Lenk, Ludwigshafen
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Ludwigshafen – Bodman – Bodanrück – Mindelsee – Radolfzell – Bankholzen
↔ 28,2 km; ↑ 410 hm; ↓ 380 hm; 7¾ Std.
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Burgruine Altbodman
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Blick von der Burgruine Altbodman zum nördlichen Bodenseeufer
mit Heiligenberg und Gehrenberg
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Bisons beim Hofgut Bodenwald, Bodanrück
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am Mindelsee
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Rotfedern im Mindelsee
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Baden im Mindelsee
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über den Bodanrück
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auf dem Weg nach Radolfzell
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Münster Unserer Lieben Frau, Radolfzell
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Radolfzeller Aach
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Landgasthof "Sternen" in Bankholzen in Sichtweite
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Bankholzen – Schienerberg – Stein am Rhein – Seerücken - Hörhausen
↔ 25,0 km; ↑ 590 hm; ↓ 490 hm; 7 Std.
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Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Genesius in Schienen
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Kirchturmuhr von St. Genesius
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Blick zum Untersee
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auf der Burg Hohenklingen
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Blick von der Burg Hohenklingen auf Stein am Rhein und den Untersee
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Blick auf Stein am Rhein von der Fußgängerbrücke zur Insel Werd;
in Bildmitte oben die Burg Hohenklingen
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Untersee vom Anstieg nach Klingenzell gesehen
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Gang zur "Hochwacht" über dem Untersee
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Don Camillo in Hörhausen
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Hörhausen – Wäldi – Ottenberg – Berg
↔ 24,0 km; ↑ 310 hm; ↓ 300 hm; 6½ Std.
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Blick zum Ottenberg, 680 m
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Weg nach Büren; im Hintergrund der Ottenberg
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"Wer von Anfang an genau weiß, wohin sein Weg führt, wird es nie weit bringen."
Napoleon I. (Bonaparte, 1769-1821)
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Napoleonturm bei Wäldi-Hohenrain TG
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Blick vom Napoleonturm zum Untersee
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Wasserburg mit Blässhuhn im Bommer Weiher
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Kirchturm von Alterswilen vor dem Ottenberg
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Berg – Weinfelden – Mettlen – Nollen – Zuzwil
↔ 22,1 km; ↑ 510 hm; ↓ 520 hm; 6¼ Std.
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Schloss Berg mit Schlosspark und Tertianum (Wohn- und Pflegezentrum)
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Graureiher an der Thur
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Wiesenfurt entlang der Thur
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Kulturland zwischen Thur und Mettlen
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Bauerngartenidyll bei Mettlen
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Aufstieg zum Nollen, 735 m
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Blick zurück vom Nollen: über der Kirche von Welfensberg der Bodensee
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Abstieg nach Zuzwil
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Zuzwil – Uzwil – Magdenau – Inzenberg – Degersheim – Fuchsacker
↔ 19,8 km; ↑ 630 hm; ↓ 210 hm; 5¾ Std.
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Tradition trifft "Moderne": Braunvieh auf der Weide vor Zuzwiler "newhome"-Siedlung
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Blick über das hügelige Toggenburg zur "Mauer" des Alpsteingebirges
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Steg über die Glatt
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mit System gestapelt
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Chrüzhalde bei Magdenau
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Blick von der Chrüzhalde auf Magdenau
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Anwesen am Ortseingang von Magdenau
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Kreuzgewölbe im Zisterzienserkloster Magdenau
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mit Liebe gestapelt
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Erdbeerkulturen vor Degersheim
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Degersheim
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Stube des Gasthauses Fuchsacker
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Blick zum Säntis, Alpsteingebirge
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Fuchsacker – Gagelhof – Hochwacht – Vorderarnig – Schönengrund
↔ 6,5 km; ↑ 140 hm; ↓ 270 hm; 2 Std.
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Blick zur Hochwacht (li.)
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Heckenrose (Rosa canina)
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Ordnung muss sein!
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Gagelhof am Fuße der Hochwacht
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Hochwacht, 1073 m
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Abstieg nach Vorderarnig
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Blick auf Schönengrund
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Gästehaus Krone, Schönengrund
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Schönengrund – Hochhamm – Hochalp – Spicher – Schwägalp
↔ 18,1 km; ↑ 1060 hm; ↓ 540 hm; 6½ Std.
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Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi)
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Stillleben auf der Hochalp
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Blick zum Säntis; li. der Girenspitz
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Weg von der Hochalp zum Spicher
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Gipfelaufbau des Säntis
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Alpenglühen am Säntismassiv
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Abendhimmel über dem Stockberg
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Schwägalp – Tierwies – Säntis – Alter Säntis
↔ 4,8 km; ↑ 1150 hm; ↓ 20 hm; 3½ Std.
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Aufstiegsweg zum Säntis
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Blick zum Stockberg; dahinter Speer und Mattstock (ganz links)
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eine "Schulter" am Säntis-Aufstiegsweg
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Schwägalp vor der Kulisse von Hundwiler Höhe und Kronberg; dahinter der Bodensee
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Alpenglöckchen (Soldanella alpina)
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Blick zum Berggasthaus Tierwies, östlich vom Grenzchopf gelegen
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Berggasthaus Tierwies, 2085 m
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nur für schwindelfreie Hühner
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Grenzchopf über Schwägalp und Kronberg
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Luftseilbahn kurz vor der Bergstation des Säntis
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Säntis, 2502 m - höchster Punkt der Rundreise
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W-O-Panorama vom Gipfelplateau des Säntis; Bildmitte der Girenspitz
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Terrasse des Bergasthauses "Alter Säntis"
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Blick nach Süden zur Ringelspitz-Gruppe
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Blick zum Altmann
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Abendsonne an Altmann und Wildhuser Schafberg
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Sonnenuntergang
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Weißjuragestein von Altmann und Wildhuser Schafberg im Alpenglühen
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"letztes" Licht am Öhrli; hi. der Bodensee
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Alter Säntis – Meglisalp – Widderalpsattel – Bollenwees – Alp Soll – Ruhesitz
↔ 16,7 km; ↑ 510 hm; ↓ 1640 hm; 6¾ Std.
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Altschneefeld am Abstieg vom Säntis zur Wagenlücke
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stengelloser Enzian (Gentiana acaulis)
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die sonnenbeschienene Alpsiedlung der Meglisalp; darüber Marwees und Hundstein
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Jungvieh auf der Chüemad oberhalb der Meglisalp
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Seealpsee zwischen Altenalp und Schrennen (Marwees);
vor dem Halbrund von Ebenalp, Fänerenspitz und Alp Sigel
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Türkenbundlilie über der Spiegelfläche des Seealpsees
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Berggasthaus Meglisalp mit Sennensiedlung
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Spitzigstein unterhalb der Marwees; li. Zislerwand und Ebenalp mit Äscher und Wildkirchli
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Alpinflora am Aufstieg zum Widderalpsattel
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Widderalpsattel zwischen Marwees und Hundstein
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Echte Arnika (Arnica montana) oder Bergwohlverleih
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Dreifaltigkeit - Felsformation an der Marwees-Südflanke
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Fälensee
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Berggasthaus Bollenwees am Fälensee; li. oben die Saxer Lücke
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Hüttenböhl (Brülisau)
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Ruhesitz – Fänerenspitz – Eggerstanden – Gais – Gäbris – Trogen
↔ 20,6 km; ↑ 810 hm; ↓ 1200 hm; 7 Std.
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Fänerenspitz vom Ruhesitz-Treppenhaus gesehen
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Blick zur Alp Sigel, flankiert von Stauberenfirst (li.) und Ebenalp mit Zislerwand (re.)
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Weg zum Fänerenspitz
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Gebirgs-Rose (Rosa pendulina)
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Aufstieg vom Resspass zum Fänerenspitz
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Blick vom Fänerenspitz, 1506 m, zur Bregenzer Bucht am Bodensee
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Blick zurück zum Fänerenspitz; re. das nördliche Gewände der Alp Sigel
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Bahnhof von Gais
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Kirche von Gais mit Blick zum Alpsteingebirge
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Blick zurück auf Gais und das Alpsteingebirge; li. der Fänerenspitz
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Berggasthaus Oberer Gäbris, 1251 m
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Blick vom Gäbris zum Bodensee
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Appenzeller Stillleben
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Blick auf Trogen und den Bodensee
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Gasthaus Schäfli in Trogen
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Trogen – Rehetobel – Kaienspitz – Rorschacherberg – Buechberg – Höchst
↔ 24,4 km; ↑ 560 hm; ↓ 1070 hm; 7¼ Std.
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klassizistischer Baustil - typisch für Trogen im Appenzellerland
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Chastenloch im Goldachtobel
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Appenzeller Wohnkultur
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Parkplatznot weckt Erfindergeist
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Blick zurück auf Trogen
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Appenzeller Hügelland bei Trogen AR
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Appenzeller Hof am ALPENPANORAMA-WEG vor Rehetobel
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Naive Kunst am Wegesrand
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Rehetobel
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Dorfhaus Rehetobel
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Blick zurück auf Rehetobel und Trogen
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Schwalbenschwanz-Schmetterling
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Zeppelin über dem Bodensee
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Maria Lourdes Kapelle von Grub SG auf dem Rossbüchel mit Blick zum Bodensee
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Kulturlandschaft am Buechberg bei Thal SG
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entlang der Kulturlandschaft des Buechbergs
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Blick auf das Naturschutzgebiet Rheindelta
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auf der Brücke über den Alten Rhein: Grenzübertritt von Rheineck (CH) nach Gaißau (A)
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Gaißau im Bezirk Bregenz, Vorarlberg
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Höchst – Fußach – Hard – Bregenzer Ache – Gebhardsberg – Fluh – Pfänder – Eichenberg
↔ 22,7 km; ↑ 710 hm; ↓ 320 hm; 6¾ Std.
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Blick über die Bregenzer Ache zum Pfänder
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Blick vom Pfänder-Tunnelportal auf die Rheintal Autobahn A14 bei Lauterach
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Burgruine Hohenbregenz auf dem Gebhardsberg
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Wallfahrtskirche zum hl. Gebhard
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Blick vom Gebhardsberg auf das Rheintal, begrenzt von Bregenzer Wald, Drei-Schwestern, Alpsteingebirge und Appenzeller Hügelland
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gezoomt: Alpsteingebirge mit Altmann und Säntis als höchste Erhebungen
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Blick vom Pfänderaufstieg zum Bodensee mit der Insel Lindau im Vordergrund
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die letzten Meter zum Pfänder, 1064 m
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Bodensee als "Schwäbisches Meer" - am Horizont ins Unendliche sich scheinbar verlierend
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Abendstimmung über dem nördlichen Bodenseeufer
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Sonnenuntergang von Eichenberg aus gesehen
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Eichenberg – Unterfluh – Kl. Gwiggen – Weißensberg – Ringoldsberg – Unterreitnau – Nitzenweiler
↔ 32,1 km; ↑ 410 hm; ↓ 740 hm; 8¾ Std.
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Blick von Eichenberg zur Insel Lindau im Bodensee
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Abstieg von Andreute nach Gwiggen
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Treppenaufgang und Altarraum der neoromanischen Abteikirche
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Rosette über der Westempore
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Blutweiderich mit Spiegelbild im Diezlinger Teich
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Warzenente am Diezlinger Teich
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Brücke über die Leiblach - Naturgrenze zw. Österreich und Deutschland
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Überquerung der A 96 mit Blick zum Pfänder
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Kapelle Weißensberg auf der Oberhofer Halde
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Panorama vom Ringoldsberg bei Schönau auf die nördliche Bodensee-Kulturlandschaft
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Rosen als Zeigerpflanzen für Mehltau-Gefährdung im Weinberg
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Kulturland am Schleinsee
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Bienen- und Schmetterlingsweide
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Gasthof Seerose in Nitzenweiler am Schleinsee
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Nitzenweiler – Apflau – Langenargens Höchster – Gerbertshaus – Hirschlatt –Haldenberg – Ailingen
↔ 22,5 km; ↑ 180 hm; ↓ 220 hm; 6½ Std.
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Schleinsee - vom See über den Ort zum Aussichtspunkt
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Blick über den Schleinsee zum Bodensee und weiter zum Säntis (Alpsteingebirge)
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Überquerung der Argen
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Bachstelze am klaren Wasser der Argen
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der Zeppelin weist den Weg
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auf dem Weg zur "Holzbrücke Baumgarten" über die Schussen
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Hopfenanbau - prägendes Bild der Bodensee-Kulturlandschaft
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noch 5 Kilometer
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in Sichtweite: die Kapelle auf dem Haldenberg
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die letzten Meter hin zur Haldenbergkapelle
„AUF HOHEN WEGEN UM DEN BODENSEE“ kombiniert die Charaktere einer Weitwanderung, bei der man sich neue Landschafts- und Kulturräume erschließt, mit der Zielhaftigkeit einer Bergfahrt. Mit 355 Kilometern und 9300 Höhenmetern ist die Tour in etwa mit dem Schwäbische Alb-Nordrand-Weg, dem HW1, zu vergleichen.
Die Aufteilung in 17 Etappen hält die sportliche Anforderung in moderatem Zaum und bietet genug „Luft“, sich mancherorts länger aufzuhalten, Bauwerke wie Kirchen, Burgen und Türme zu besichtigen oder einfach mal ein erfrischendes Bad zu nehmen.
Den Wanderpass als Druckvorlage gibt es hier.